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24 Stunden - Harz - Ring
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Max Weymann auf der Werks Sachs
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“24 Stunden - Rollerrennen, willst Du und dein Bruder dabei sein?” Das fragte mich ein Bekannter. “Ja klar!” habe ich da geantwortet. Also ging’s am 26. August an den Harzring wo das Rennen stattfand. Unser Renngerät war eine Sachs Mad Ass mit einem 1 Zylinder 4-Takt Motor - ich schätze mit maximal 6 PS. Bis auf einen Sportluftfilter und einem umgebauten...
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Hier kündigen sich für Max und Alex Weymann technische Probleme an
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... Federbein hatten wir ein absolutes Serienfahrzeug. Damit hatten wir natürlich gegen die 70cc und 180cc Scooter mit über 30 PS keine Chance. Nach dem Zeittraining hatten wir den 36. Startplatz von 43 Startern und meine Motivation war am Boden. Schließlich wollte ich mir nicht ohne Chancen auf eine gute Plazierung 24 Stunden um die Ohren hauen.
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Weymann auf dem zum Sonnenuntergang
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Aber für einen Rückzug war es jetzt zu spät. Mein Bruder und ich mussten nun durchhalten. Als es in meinem Turn am späten Abend zu regnen anfing, bekamen wir Elektrikprobleme. Ca. 2 Stunden stand unser Moped in der Box bevor es weiter gehen konnte. Damit waren wir natürlich dann Letzte. Die Nacht ist soweit ruhig verlaufen und unser Team hat langsam aber konstant auf ...
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... unsere direkten Gegner aufgeholt. Meine nächste Sitzung war dann erst wieder morgens um 9 Uhr. Der Boxenstop mit Fahrerwechsel und Tanken ist problemlos verlaufen. Nur als ich in die erste Kurve einbiege stelle ich fest, dass hier irgendwas nicht stimmt. Kein Grip am Hinterrad und ein fürchterliches Rattern. Zum Glück habe ich das Moped ohne Sturz in die Box zurück bringen können, denn da haben wir festgestellt, dass das Federbein gebrochen ist. Ruck Zuck und das Federbein war getauscht. Das neue Federbein hat allerdings auch nicht Funktioniert und als ich vorsichtig wieder losfahre rattert das Hinterrad so schlimm, dass die Elektrik erneut ausfällt. Damit war das Rennen für uns beendet.
Das war nun das 24h Rennen am Harz - Ring. Ich habe sehr sehr viel an Erfahrung gewonnen und mein Bruder und ich bedanken uns bei Sachs und allen die diesen Einsatz ermöglicht haben.
Bis bald Max # 86
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